Blog der Familie Schuster aus Heiligenstadt - Heiligenstadt im Eichsfeld

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Den Josef-Streb-Platz gibt es seit 1993

Heiligenstadt im Eichsfeld
Herausgegeben von in Heiligenstadt ·
Tags: JosefStreb
Der heutige Josef-Streb-Platz in Heiligenstadt erhielt seinen Namen am 12. September 1993. Das Denkmal ihm zu Ehren wurde kurze Zeit später errichtet. Zuvor standen auf dem Platz ältere Häuser nach der Zeit des großen Stadtbrandes, die in den 80er Jahren abgerissen wurden.

Thomas Schuster Heiligenstadt

5 Jahre nach seinem Tod kam eine Broschüre in den Handel: Sein Priestertum in Wort und Bild

„Eine Inhaltsreiche und interessante Broschüre aus der Reihe „Christ in der Welt“ vom Union Verlag Berlin ist in der Geschäftsstelle des 'Thüringer Tageblatt' (Heiligenstadt, Neustadter Kirchgasse 10) erhältlich. Im Heft 44 schreibt Franz Gerth über eine der herausragendsten Persönlichkeiten der katholischen Kirche auf dem Eichsfeld, den am 5. April 1976 verstorbenen Prälat Josef Streb, Propst des Bischöflichen Kommissarius in Heiligenstadt.

Tiefgründig wird in der Broschüre das segensreiche Wirken dieses bedeutenden Seelsorgers dargestellt, von seiner Priesterweihe im Jahre 1919 bis hin zum Eintritt in den Ruhestand. Das heißt, bis er sein Pfarramt und die Pflichten und Aufgaben des Bischöflichen Kommissarius in jüngere Hände legte. Denn bis „zum letzten Atemzug“ blieb er seinem Priestertum treu und seiner Gemeinde ein geschätzter Seelsorger. Die Aussagekraft der Broschüre wird bereichert durch Fotos von Momenten seines Priesterlebens, u. a. während der Palmsonntagsprozession in Heiligenstadt und der Männerwallfahrt.


So haben alle, die ihn kannten, den vor fünf Jahren verstorbenen Prälat Josef Streb in Erinnerung: als Menschen voller Frohsinn und Heiterkeit und Seelsorger voller Güte und Leutseligkeit.“

Quelle: Thüringer Tageblatt 1981


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