Gliederung des Obereichsfeldes 1992
Philipp Knieb erklärt in den „Eichsfelder Dorfchroniken", woher der Name Breitenworbis oder auch Worbis abstammt.
Dialekt strahlt Lebenswärme aus
Das heutige Schloss Bischofstein wurde im Jahre 1747 durch Kurfürst Johann Karl Friedrich von Ostein errichtet.
Das Gut Steinhagen befand sich auf der Wüstung „Stiegenshagen“ oder bekannter „Sachsenhagen“.
Das Ewige Gebet (Laus perennis) ist eine katholische Frömmigkeitsform.
Zwischen Glasehausen und Weißenborn befand sich eine vorgeschichtliche Wallanlage, die „Scheideburg“.
Nach dem Krieg von 1870/71 begann im Deutschen Reich der sogenannte Kulturkampf.
Wenn man den Weg vom Friedhof Breitenworbis zur Osterkuppe geht, hat man diesen Blick auf drei bekannten Burgen im Eichsfeld.
Eine Beschreibung von Max von Westernhagen